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RICCARDO PICCINI GMBH
1060 Wien, Linke Wienzeile 4
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PICCINIs - GIRO D`ITALIA 2013.

So wie das berühmte Radrennen führt uns der PICCINI Giro d ́Italia etappenweise durch ganz Italien. Mit wechselnder Streckenführung, durch die schönsten Landschaften und Städte, von einer kulinarischen Station zur nächsten. Immer begleitet von Italienern als Gastgeber, denen Essen und Trinken in all seinen regionalen Ausprägungen ein Anliegen ist und die immer anregende oder interessante Geschichten von den kleinen und traditionellen Produzenten am Weg zu erzählen wissen. 

UMBRIA - ASSISI, PORCHETTA & OLIO DI OLIVA

PIEMONTE – BAROLO, ROBIOLA & GIANDUIOTTI.

TOSCANA - CHIANTI, CINGHIALE & BISTECCA.

CAMPANIA - TERRA DI BELLEZZA.

BOLLICINE - Die besten Schaumweine Italiens.

6.12.2012 - SAPORI TOSCANI - Das Beste der Toskana!

EVENTI 2012.

23.11.2012 - JOLANDA DE COLÒ

SERATA DEL TARTUFO - 8.11.2012

Am Freitag, den 9.12. hatte man die Gelegenheit, selbst herauszufinden, dass es in Italien nicht nur Prosecco gibt ! Neben herrlichen Prosecchi bzw. Cartizze (Gran Cru des Prosecco), konnte man Schaumweine aus der "Franciacorta" bzw. "Alta Langa"(Piemont) verkosten. Begleitet wurde die Degustation von einem Menü, bestehend aus 5 Gängen. Herrliche Fischgerichte haben unsere Gäste verzaubert ...

Im Oktober haben wir unsere neue Inititiave mit einem "Festa Tartufi" gestartet. 

Unsere Köche haben ein mehrgängiges Trüffelmenü zubereitet, das von ausgewählten Weinen aus dem Piemont begleitet wurde. Das Interesse war so groß, dass wir keinen freien Platz hatten.

Anfang November wurde die Reihe fortgesetzt, das Thema war diesmal "Serata Veronese" - Freunde aus Verona vom bekannten Weingut "Sartori" bzw. vom Restaurant "Al Calmiere" haben uns einen unvergesslichen Abend bereitet. Zubereitet wurden Spezialitäten aus Verona, begleitet von Weinen wie Amarone oder Recioto.


Weitere Höhepunkte sind zwei Abende unter dem Motto "Olio Novello", wo regionale Speisen mit den lokalen Olivenölen verfeinert werden, die gerade eben gepresst wurden. 

PICCINI AM NASCHMARKT IST EINE INSTITUTION!

Quelle: Kronen Zeitung 12. Mai 2012

Cosa dicono di noi ?

"Wenn Wiener Feinschmecker an italienische Delikatessen denken, ist der Name Piccini ausgesprochen, bevor er auf der Zunge liegt. Prosciutto, Salami bis zum Abwinken, Salsicce, Bresaola, Lardo, Pancetta, Coppa, Mortadella, Spianata ... alles da und in bester Qualität."

Best of Vienna 2/2004 auf Seite 44.

Wenn im altehrwürdigen Italo-Deli Piccini am Naschmarkt die Frau hinter der Theke erst auf eine Leiter steigen muss, um die Megamortadella (klassisch, mit feinen Pfefferkörnern!) aus der Vitrine zu lupfen, dann ist das schon fast großes Theater. Alles, was gut und teuer und aus Italien ist, ist hier zu haben. Nebenan wird die Ware auch verkocht. Sehr beliebt: italienische Essige in der typischen Piccini-Flasche. Hat was.

Best of Vienna 2/2003 auf Seite 42.

Italien ist Italien. Da fährt die Eisenbahn drüber. Und weil das so ist, ist Piccini Italien. Zumindest in Wien. Der Piccini ist der Klassiker unter den italienischen Feinkostgeschäften. Seit wann es den Piccini gibt: wahrscheinlich immer schon! Hier gibt es das, was Sie an Italien so schätzen: Wein, Schnaps und Nudeln. Das Angebot ist vielfältig und alle wichtigen Marken werden geführt. Hier kann man, wenn man seine Freunde beschenken will, eigentlich nichts falsch machen. Greifen Sie blind ins Regal, nehmen Sie das Produkt und verschenken Sie es. Es wird immer gut ankommen. Leuten, die keine unbeschränkten finanziellen Mittel haben, ist vom Blindkauf abzuraten. 

Best of Vienna 2/2001

Der Piccini ist eine Wiener Institution, seit 1856 wird italienische Feinkost importiert, Fassade und Schriftzug des Traditionsgeschäfts an der Linken Wienzeile prägen das Stadtbild.

In den langen Jahren von Einfuhrbeschränkungen, Zoll und anderen Hindernissen war der traumhaft altmodische Piccini die erste Adresse für Prosciutto, Parmigiano, Mortadella, Meersalz und Rotweinessig.

Das gibt's heute zwar in jedem Supermarkt, der charismatischen Chefin Judith Schindl gelang es dennoch, dass der Piccini ein Ort für das Besondere blieb. Nicht zuletzt durch ein kleines, angeschlossenes Lokal namens "Piccolo Gourmet", in dem die feine Ware auch verarbeitet angeboten wurde.

Vorigen Juni starb Frau Schindl, die Nachfolge trat ihr prominenter Großneffe Alexander Wurz an. Der Rennfahrer steht jetzt allerdings nicht an der Mortadella-Maschine, sondern sah sich nach Partnern um, nämlich Markus Praschl, ehemaliger Italien-Spezialist von Billa, der bei Piccini nun eine Exklusivitäts-Schiene fahren will, und Kristian Koller, der sich ums Gastronomische kümmert.

Nächsten Montag geht es so richtig los, aber schon bisher waren einige Änderungen festzustellen: abends geöffnet, Mannschaft stark aufgestockt und durchaus Ambition, nicht mehr nur Klassik zu bieten.

Der "Tagesfisch" etwa ist schlichtweg sensationell: ein mitunter riesengroßer Fisch aus Wildfang (wir probierten von einem 1,5 Meter großen Stör), der da einmal pro Tag aus dem Rohr kommt und für gewöhnlich im Nu aufgegessen ist. Große Handwerkskunst auch bei den Antipasti, die allesamt selbst gemacht sind und mit der gewohnten Ölgemüse-Tragödie nichts zu tun haben (14 €). Und mit etwas Glück bekommt man sogar Pasta mit "Cime di Rapa" (Rübensprossen), Brotwürfeln, Sardellen und Montasio-Käse (12,50 €). Naschmarkt-Bereicherung!

Quelle: Kurier Artikel vom 15.01.2011 12:00

Bei »Piccini Piccolo Gourmet« wird nun am Abend gekocht.

Das »Piccini« im Wien Mariahilf hat nicht nur die Öffnungszeiten erweitert - unter neuer Geschäftsführung gibt der italienische Feinkostladen richtig Gas.

Bislang war das gastronomische Nebengeschäft des 1856 gegründeten italienischen Feinkosthändlers »Piccini« beim Theater an der Wien eher unauffällig. Während der Öffnungszeiten des Ladens gab es Antipasti und allerlei Nudeln, das war’s. Lange war dieses Geschäft überhaupt die einzige ­Adresse für guten Prosciutto und feine Mortadella, bis einst der EU-Beitritt der Mo­­no­pol­stellung ein Ende bereitete.

Als die langjährige Chefin Juditha Schindl im Vorjahr starb, brach­te sich ihr Großneffe Alexander Wurz ins Geschäft ein und posierte einmal an der Wurstschneidemaschine. Da der schnelle Mann in Monte Carlo wohnt, war mit persönlichem Engagement naturgemäß nicht zu rechnen. Wurz’ neue Partner in der Geschäftsführung stehen nun ordentlich auf dem Gas.

Der »Piccini« hat neuerdings am Abend geöffnet, und weil die Wiener bekanntlich ihre Italiener über alles ­lieben und verehren, füllt sich das Lokal nur durch Mundpropaganda fast jeden Tag.

Die »Zuppa di pesce alla Piccini« zählt mit allerlei frischem Meeresgetier in dichtem, gut abgeschmecktem Sud zu den besten Fischsuppen Wiens. »Saracene catanese con melan­zane, ­ricotta affumicata, pomodorini e basilico fresco« sind Buchweizen-Tagliolini mit wirklich exzellentem Gemüsesugo, denen Räucherkäse den rechten Pep verpasst. Wirklich neuartig ist aber der riesige Tagesfisch aus Wildfang, an diesem Tag ein Ombrina aus dem Mittelmeer – ein Tier mit vorzüglich aromatischem Fleisch. Dazu gibt’s Kartoffeln und geschmorten Radicchio trevisano, basta. Die Weinauswahl wirkt etwas wirr; was auf der Karte steht, ist gerade nicht vorrätig.

Dafür hat der originelle Kellner mit dem guten Italo-Schmäh etwas anderes in petto. Wieso wurde hier ­eigentlich nicht schon immer länger gekocht?

Sixpack-Bewertung

Essen 44 von 50
 Service 16 von 20
 Weinkarte 14 von 20
 Ambiente 7 von 10
 GESAMT 81 von 100

Falstaff Restaurantguide-Bewertung

Essen 41 von 50
 Service 16 von 20
 Weinkarte 15 von 20
 Ambiente 7 von 10
 GESAMT 79 von 100

aus Falstaff 02/2011

Erstellungsdatum: 08.04.2011

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